Mario Altaner: 1972 - 1982 Judo, 1982-1984 Boxen, 1985-1989 Karate Shotokan, 1989-1992 Jet Kune Do, 1992-heute Wing Tsun Kung Fu, 1992-heute Escrima, 1997-2003 Muay Thai, 1997-2005 Kickboxen
Eigene Kampfkunstschule in Guben von 1991-2007 Unterrichtet heute als freiberuflicher Kampfkunstlehrer Privatpersonen und Gruppen in der Kunst des Kampfes sowie der Selbstverteidigung und Selbstbehauptung. Ist seit dem 10.Januar 2008 Representant für Kickboxing und Anti Terror Freestile der I.M.A.A. für Österreich.
Kampfsport ist das Messen der eigenen Kampffähigkeit mit der des Gegners nach vorher festgelegten Regeln; hierbei steht der sportliche Aspekt im Vordergrund, d.h. es geht darum, zu gewinnen und besser zu sein als der Gegner. Ein Beispiel dafür ist u.a. das Kickboxen.
Im Gegensatz dazu geht es bei der Kampfkunst in erster Linie um den Kampf mit sich selbst, d.h. die Vervollkommnung des eigenen Stils, Selbstdisziplin und andere geistige Komponenten.
Als Kampfkunst bezeichnet man aber auch ein System, z.B. das Wing Tsun (WT) das Techniken mit oder ohne Waffen umfasst. Diese Kunst der Kampfes ist aus dem Bedürfnis entstanden, Angriffe auf Leben oder Besitz abzuwehren, hier sind Techniken enthalten die schwerste Verletzungen bzw. den Tod des Angreifers nach sich ziehen können. Daher ist es nicht möglich, wie in den verschiedenen Sparten des Kampfsportes, sich auf sportlichen Wettkämpfen zu messen. Sie werden heute u.a. im Sinne der Selbstverteidigung/Selbstbehauptung gelehrt.