Der Erhalt und der Schutz unseres natürlichen Lebensraumes - des Planeten
Erde - ist das erklärte Ziel unserer und zahlreicher anderer wunderbarer
Initiativen, Vereine, wissenschaftlicher Gremien und internationaler
Organisationen.
Wir werden mit unserem unermüdlichen Einsatz einen beachtlichen
Beitrag, zur Sensibilisierung der Allgemeinheit für dieses Thema (Klimaschutz,
Naturschutz, Biodiversität, alternative Energiegewinnung u. ä. Themen), leisten.
"Die entscheidenden Probleme, die wir haben, können nicht auf
derselben Denkebene gelöst werden, auf der wir sie erschaffen haben."
(Albert Einstein)
"Noch ist Konsumismus das kulturelle Leitbild... Doch die Menschheit
wird umdenken müssen. Wenn wir den Zusammenbruch der menschlichen
Zivilisation verhindern wollen, brauchen wir nichts Geringeres als eine
Umwälzung der herrschenden kulturellen Muster." (Erik Assadourian,
Hauptautor des Berichtes und einer der Direktoren des Worldwatch
Instituts)
Diese Schlussfolgerung von Erik Assadourian spiegelt meine tiefste
persönliche Überzeugung wieder, dass jede Veränderung zuerst im Geist
stattfindet und was könnte effektiver einen Wandel im Geist der Menschen
herbeiführen als die Besinnung auf die geistigen Gesetze - die
Grundlage von allem Sein?
Diese Gesetzmäßigkeiten sind nicht wirklich ein Geheimnis, sie sind
seit Jahrtausenden bekannt und wirken auf allen Ebenen des Seins - immer
und unabänderlich. In früheren Zeiten wachten die Priester und
Herrscher wohl über die Einhaltung. Heute, im Zeitalter der Wissenschaft
und Technik sind sie lediglich in Vergessenheit geraten oder gar nicht
beachtet.
Und jeder von uns hat schon einmal davon gehört, z.B. vom Gesetz der
Ursache und Wirkung oder vom Gesetzt der Resonanz. Jeder von uns erlebt
auch die Wirkung - das ist gar nicht anders möglich - ob bewusst oder
unbewusst ist eine andere Frage. Wir finden sie auch in vielen alten
Weisheiten wieder: "Was du heute säst, das wirst du morgen ernten!"
oder "Tue niemandem das, was du nicht willst, dass man dir selber tut!"
Heute finden wir im Buchhandel die verschiedensten und
ausführlichsten philosophischen Abhandlungen zu den universellen
Gesetzen - oder auch hermetische Gesetze genannt - doch die Essenz
passte einst auf eine Smaragdtafel!
Wäre es nicht interessant sich diese Essenz zu erschließen? Würde
uns das nicht auf einfache Weise Türen öffnen, an denen wir rütteln und
sie dennoch nicht aufbekommen? Wäre das nicht der ökonomischere Weg zur
tiefgreifenden Veränderung im Denken und Handeln?
Für eine Verinnerlichung der universellen Gesetze - dieser Grundlage
allen Seins - bedarf es lediglich des Wunsches und der Offenheit des
Einzelnen. Diese Gesetzmäßigkeiten sind bereits in uns und um uns. Sie
wirken bereits, unabhängig von unserem Wissen, so wie der Atem ohne
unser Dazutun fließt.
Und es ist nur ein Schritt, der uns von einem unbewussten, scheinbar
fremdbestimmten, machtlosen Spielzeug zu einem bewussten,
selbstverantwortlichen, selbstbestimmten Lebewesen macht - die
Erkenntnis der Essenz der hermetischen Gesetze. Denn die Erfahrung,
meine eigene eingeschlossen, zeigt, dass dieses Wissen unser Bewusstsein
dauerhaft verändert.
Die Erkenntnis der universellen Gesetze gibt uns die Freiheit und
die Verantwortung, unser Leben selbst zu gestalten - und somit indirekt
alles, was damit zusammenhängt.
Dann weiß ich, was ich säen muss, wenn ich etwas Bestimmtes ernten
möchte. Dann weiß ich, dass eine unerwünschte Wirkung, die ich gerade
erlebe, ihre Ursache in mir selbst hat, die ich transformieren kann und
darf, sobald ich hinschaue - und ich somit eine von mir bestimmte
Veränderung herbeiführe.
Dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob wir eine nachhaltige
Wirtschaft, Biodiversität und Naturschutz brauchen und welche Vorteile
sich daraus ergeben würden - sondern es beginnt das Erkennen der
Selbstverständlichkeit und Natürlichkeit dessen. Der respektvolle und
verantwortliche Umgang mit allem und jedem wird zu einem Bedürfnis.
Je öfter ich mein Leben durch das Prisma der universellen Gesetze
betrachte - von der kleinsten Disharmonie im Privaten bis zur
Krisenanalyse im Wirtschaftsbereich und darüber hinaus, desto mehr
erlebe ich die absolute, neutrale, wertungsfreie, fast gnadenlose
Wirkung dieser Gesetzmäßigkeiten.
Diese gelebte Erfahrung räumt jeden
Zweifel des Verstandes ("Kann es wirklich so einfach sein?") aus und es
entsteht das Wissen um den tieferen Sinn des "freien Willens".
Dieser grundlegende Wandel im Inneren verlangt förmlich nach einer
entsprechenden Veränderung im Außen, und würde aus meiner Sicht auf
allen Ebenen eine neue Dynamik in unser Bestreben um ein nachhaltiges
Wirtschaften und zukunftsorientierten Lebenswandel bringen.
DieHermetischen Gesetze, auch bekannt als kosmische Gesetze oder
Lebensgesetze, sind machtvolle Prinzipien, die auf allen Ebenen des
Lebens, so auch im Vital Combat, universale Gültigkeit besitzen.
Wenn wir diese universellen Gesetze kennen, verstehen und richtig
anwenden, sind wir in der Lage, alles zu erreichen, was wir zu erreichen
wünschen. Und zwar in jedem Bereich unseres Lebens!
Die Hermetische Gesetze beschreiben die
unumstößlichen
Gesetzmäßigkeiten, nach denen das Universum funktioniert.
Ihre Kenntnis
erlaubt einen übergeordneten und ganzheitlichen Blick auf die
Vorgänge in dieser Welt im Allgemeinen und des Lebens im Besonderen.
Die folgenden Hermetischen Gesetze wurden dem
"Kybalion" entnommen, das die Bewahrer der hermetischen Lehren
veröffentlichten.
1. Das Prinzip der Geistigkeit
"Das All ist Geist, das Universum ist geistig."
Alles Materielle ist vom Geist geschaffen.
Dieses Prinzip wird auch als das ,,Gesetz des
Ursprungs" verstanden. Ihm liegt die Auffassung zugrunde, dass "alles
Geist ist".
So lässt sich alles im Universum existierende auf
denselben Ausgangspunkt zurückführen: den Geist.
Diese Überzeugung
lässt sich auch in den verschiedensten Religionen sowie in neueren
wissenschaftlichen Erkenntnissen wiederfinden.
Das bedeutet, dass wir innerhalb dieses Geists
existieren und uns darin bewegen. Auch die Materie, die uns umgibt, ist
geistigen Ursprungs und korrespondiert mit unseren Gedanken.
Das
Hermetische Gesetz des Ursprungs legt also die geistige Beschaffenheit
des Universums fest - und erklärt somit sämtliche geistigen und
seelischen Vorgänge, die sich wissenschaftlich nicht eindeutig belegen
oder erklären lassen.
Was auf den ersten Blick abstrakt wirken mag,
eröffnet bei näherer Betrachtung eine völlig neue Welt, denn im Prinzip
besagt das Hermetische Gesetz des Ur- sprungs nichts anderes, als dass
jeder Mensch in der Lage ist, sein (Er-)Leben selbst zu bestimmen und
nach seinem Verständnis zu gestalten.
2. Das Prinzip der Entsprechung
"Wie oben, so unten; wie unten, so oben."
Dieses Hermetische
Gesetz ist eines der bekanntesten. Es besagt, dass der Mikrokosmos
dem Makrokosmos entspricht, will sagen: Wie oben, so unten; wie unten,
so oben.
Zwischen allen Dingen und auf allen Ebenen
(physisch, geistig und spirituell) existieren Analogien, also
übertragbare Entsprechungen: alles was sich im Kleinen vollzieht,
vollzieht sich auch im Großen - alles, was sich innerlich vollzieht,
vollzieht sich auch äußerlich.
Was auch hier auf den ersten Blick kompliziert
klingen mag, ist eigentlich ganz logisch und naheliegend: durch die
Kenntnis bekannter Variablen (beispielsweise auf der physischen Ebene)
lassen sich Rückschlüsse auf das Unbekannte (z.B. auf der geistigen
Ebene) ziehen.
Ein einfaches Beispiel: Jemand, der sich selbst nicht
wertschätzt, pflegt sich auch äußerlich nicht. Oder:Wie drinnen, so draußen, wie
draußen, so drinnen. Das, was der Mensch ist, bringt er in seiner
Umgebung zum Ausdruck. In der Familie, im Beruf, mit Freunden. So wie es
an der Spitze des Staates aussieht, so ist es in vielen Familien. So
wie der Chef, so seine Angestellten. Wo ich traurig bin, projiziere ich
diese in mein Umfeld. Wo ich glücklich bin, projiziere ich dies im mein
Umfeld. Wenn ich mit schlecht Gelaunten zu tun habe, wird dies abfärben.
Wenn ich mit Erfolgreichen zu tun habe, färbt das auch ab.
Mit wem wollen Sie in Zukunft zu tun haben?
Jede Erkenntnis, mag sie noch so gering erscheinen,
kann diesem Prinzip entsprechend auf einen großen, übergeordneten
Zusammenhang übertragen werden und findet dort seine Entsprechung.
Verständlich, dass dieses Prinzip als eines der machtvollsten der
Hermetischen Gesetze verstanden wird, denn mit seiner Hilfe lässt sich
ergründen, was sonst unergründbar bliebe.
3. Das Prinzip der Schwingung
"Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist in Schwingung"
Dem Gesetz der Resonanz liegt die Erkenntnis
zugrunde, dass alles im Universum in Bewegung ist, Stillstand also
unmöglich ist, da "alles schwingt".
Die moderne Wissenschaft pflichtet dieser Tatsache
bei und auch jede neue wissenschaftliche Entdeckung bestätigt dieses
Prinzip. Bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass dieses Hermetische
Gesetz schon vor Tausenden von Jahren von den alten ägyptischen
Meistern verkündet wurde.
Auf der physischen, geistigen und spirituellen
Ebene bestehen die Unterschiede der Manifestationen nur in dem Grad der
Schwingung: angefangen beim "All", das reiner Geist ist, bis hinunter
zu den niedersten Formen der Materie, alles schwingt in einer bestimmten
Frequenz.
Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich permanent. Jede
Energieumwandlung hängt vom Grad der Schwingung ab.
Auch
Gedanken sind Schwingung, d.h. Wünsche, Liebe, Hass, Freude sind
Schwingung und Energie und bewegen sich fort und haben Auswirkung auf
unser Umfeld.
Die Schwingung Deiner Gedanken löst eine Entsprechung aus.
Alles was ist, ist letztlich Schwingung.
Krankheit = Schwingung
in einer ungünstigen Frequenz. Gesundheit = Schwingung in einer
günstigen Frequenz
4. Das Prinzip der Polarität
"Alles ist zwiefach, alles hat zwei Pole, alles hat sein Paar von
Gegensätzlich- keiten; gleich und ungleich ist dasselbe; Gegensätze sind
ihrer Natur nach identisch, nur verschieden im Grad; Extreme berühren
sich; alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten; alle Widerstände können
miteinander in Einklang gebracht werden."
Dieses Hermetische Gesetz besagt: Jedes Teil hat sein Gegenteil. Alles hat 2 Pole und besteht aus Gegensätzlichkeiten:
- Kalt und warm - Hell und dunkel - Laut und
leise - Erfolg und Misserfolg - Ärger und Freude - Hass
und Liebe - Was ist gut, was ist böse? - Richtig oder
falsch - Wichtig oder unwichtig - Nett oder schäbig - Ordentlich
oder unordentlich - Moralisch oder unmoralisch - Sauber
oder schmutzig - Gut oder schlecht
Schundig oder
vertretbar Wichtig: Es gibt das Eine nicht ohne das Andere.
Es kommt auf unsere Einstellung und Ansprüche an, wie wir die Dinge
beurteilen.
Wann empfindest Du Trauer oder Freude?
Wann hast Du ein
gutes oder ungutes Gefühl?
Wann empfindest Du etwas als Erfolg oder
Misserfolg?
Unter der Kunst der Polarisation versteht man, seine eigene
Polarität verändern zu können.
Ihm
liegt das Verständnis zugrunde, dass alles zweifach ist und zwei Pole
hat. Ganz einfach ausgedrückt: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Selbst
paradoxe scheinende Sachverhalte lassen sich so zusammenbringen, denn
jedes Ding vereint gegensätzliche Aspekte in sich.
Was also
aussieht wie
ein Gegensatz stellt eigentlich nur das Extrem ein und desselben Dinges
in verschiedener Graduierung dar.
Ein kleines Beispiel: Hitze
und
Kälte, beschreiben in Wirklichkeit ein und dasselbe Phänomen;
Temperatur. Gleiches gilt auf allen anderen Ebenen: Liebe und Hass
beispielsweise sind ebenso nur zwei extreme Emotionsausschläge.
5. Das Prinzip des Rhythmus
"Alles fließt aus und ein, alles hat seine Gezeiten, alle Dinge steigen
und fallen, das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem; das Maß des
Schwunges nach rechts ist das Maß des Schwunges nach links; Rhythmus
kompensiert."
Diesem Prinzip liegt die Wahrheit zugrunde, dass
alles seinen eigenen Rhythmus hat: hin und her, auf und ab. Alles im
Universum folgt einem präzisen Takt.
Es gibt Aktion und Reaktion. Ein Pendel schwingt hin und her, wir
schalten ein und aus. Wir bewegen uns in eine Situation hinein und
irgendwann wieder heraus. Alles im Leben unterliegt einem Rhythmus
Tag und Nacht, Ebbe und Flut.
Die Kenntnis dieses Prinzips erlaubt, sich über
diese Rhythmen zu erheben, sie einzukalkulieren und ihnen nicht hilflos
ausgeliefert zu sein.
6. Das Prinzip von Ursache und Wirkung
"Jede Ursache hat ihre Wirkung; jede Wirkung ihre Ursache; alles
geschieht gesetzmäßig, Zufall ist nur der Name für ein unbekanntes
Gesetz. Es gibt viele Ebenen der Ursächlichkeit aber nichts entgeht dem
Gesetz."
"Kein Rauch ohne Feuer"
Jede Wirkung hat ihre Ursache, "Zufall" existiert
nicht.
Dieses Hermetische Gesetz besagt, dass es für jede
Wirkung eine definitive Ursache gibt und für jede Ursache eine
definitive Wirkung. Nichts ereignet sich dementsprechend zufällig,
sondern folgt der Gesetzmäßigkeit dieses Prinzips in absoluter
Konsequenz.
Den Zusammenhang von Ursache und Wirkungzu
verinnerlichen und durchdringen birgt einen großen Schatz für den, der
diese Gesetzmäßigkeit als unausweichlich akzeptiert.
Jede Handlung,
jeder Gedanke, hat seine unweigerliche Konsequenz. Handeln wir schlecht
oder denken wir Schlechtes, so wird dies in der Wirkungsfolge etwas
ebenso Schlechtes zu uns zurückbringen. Alle guten Handlungen wiederum
ziehen positive Konsequenzen mit sich.
Alle zufälligen Ergebnisse stehen in einem Kausalzusammenhang. Wenn
wir im Leben – wie wir meinen – Negatives erlebt haben und wir schauen
Jahre später zurück, stellen wir meist fest, dass es eigentlich recht
positiv für uns war, weil es uns letztlich weitergebracht hat in unser
Entwicklung.
Alle Ursachen werden im Geiste gesetzt. Das, was wir
den ganzen Tag denken, sind wir. Wir alleine tragen dafür die
Verantwortung. Und jeder ist in erster Linie für sich selbst
verantwortlich.
Diese Feststellung birgt einen
unglaublich Reichtum, für den Alltag in sich, nämlich die Erkenntnis,
alles Leiden ist selbst verursacht.
Das Gesetz von Ursache und
Wirkung mahnt uns, die Verantwortung für uns selbst zu übernehmen.
Ganz nach dem Motto: Was du säest, erntest du und wie du dich bettest,
so liegst du.
7. Das Prinzip des Geschlechts
"Geschlecht ist in allem, alles hat männliche und weibliche Elemente,
Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen."
Diesem Prinzip liegt die Wahrheit zugrunde, dass das
männliche und weibliche Prinzip in jedem Ding vertreten ist und sich
ergänzt.
Dieses Hermetische Gesetz befasst sich
allerdings weniger mit der menschlichen Sexualität oder der
Rollenverteilung von Mann und Frau, wie es der Titel vermuten lassen
würde.
Es beschreibt vielmehr die zur Entwicklung
notwendige Dualität auf einer höheren Ebene: Keine Schöpfung physischer
oder geistiger Art ist ohne dieses Prinzip möglich.
Es arbeitet
beständig auf die gegenseitige, Produktivität erzeugende, Befruchtung
hin: Zeugung, Wiedererzeugung und Schöpfung. Jedes Ding, jede Form
vereint dieses große Prinzip in sich.
Alles Männliche beinhaltet auch
das weibliche Element, jedes Weibliche enthält auch das männliche
Prinzip.
Yin und Yang Yang = Das Helle,
Beleuchtete, Gebende, Harte Yin = Das Trübe, Dunkle, Empfangende,
Weiche
Das Leben ist nichts Statisches, alles ist immer in Bewegung,
fließt und verändert sich. Wir sind technische Menschen und suchen das
Absolute. Dies gibt es aber nicht. Es gibt nichts absolut Positives und
nichts absolut Negatives.
Es gibt das Eine auch nicht ohne das Andere.
Man sollte nicht sofort einstufen und urteilen, sondern besser
registrieren und ggf. die Polarität verändern.
Wir brauchen diese Gesetze, um weiterzukommen.
Wenn es nach
den Hermetischen Gesetzten keinen Stillstand gibt und alles eine
Auswirkung hat, ist es uns überlassen, diese Gesetze zu unserem Nutzen
einzusetzen, um weiterzukommen. Aus diesem Grunde ist Aktivität
besser als Stillstand. Aktivität ist somit ein Gesetz des Lebens und des
Fließens, des Zubewegens auf ein Ziel.